Klara und dIE Wunder
Die fünfzig Wundergrundsätze des KiW

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Neunter Wundersatz: Polizeikontrolle. Die Wunder zwitschern sich so durch.

1/11/2020

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K: Ich war nicht angeschnallt!

M: Morgen, komm' erst mal rein.
Haben sie dich erwischt?

K: Jo. Fast hätte die Polizistin auch noch gesehen, dass ich telefoniert habe, das wär' dann richtig teuer geworden! Grad' noch mal gutgegangen. Papierekontrolle, Belehrung, hat gedauert. Deshalb …

M: Kein Problem, ich hab' eh weiter nichts vor heute.
Wie war's denn so, das Gespräch mit der Polizistin?

K: Oh, das ging. Sie hat sich zum Schluss fast entschuldigt. Ich bin aber auch sehr gut drauf heute Morgen. Das hat sie gespürt, glaub' ich. Kein Ärger, keine Anklage, ich konnte das so akzeptieren. Sie hat drei Kinder.

M: Das hat sie dir erzählt? Bei der Verkehrskontrolle?

K: Hat sie. Na ja, wegen Sicherheit im Straßenverkehr und so, da ist sie auf Kinder gekommen. Aber sie hat auch gerne von ihnen erzählt. Schulkinder alle noch. Stolze Mama.

M: Na, dann hast du heute ja schon deinen Plausch gehabt.

K: Ja, das war eine gute Begegnung, ich fühl' mich sehr friedlich damit.
Aber ich hab' noch Plauschkapazitäten. Unser Satz des Tages. Unangeschnallt!

M: Und ohne Handy!

K: Ich würd' aber doch gerne Zwischenergebnisse twittern!

M: ich spreche hiermit ein offizielles Zwitscherverbot aus!

K: Erst die Exekutive, jetzt die Legislative, was'n heute los?

M: Das gesellschaftliche Leben muss geregelt werden, sonst herrscht das Chaos!

K: Wie passen da die Wunder rein?

M: Gar nicht, die zwitschern sich so durch die Lücken des Gesetzes.

K: Aber erst mal sind sie „eine Art Austausch“, sagt der siebte Grundsatz, das klingt doch ziemlich ordentlich!

M: Überhaupt: „Grundsätze“, und so schön durchnummeriert!
Aber wenn man sich dann fragt: was soll das eigentlich heißen: Austausch? Dann verlässt einen der ordentliche Eindruck ziemlich schnell.

K: Gibst du mir ein Wunder, geb' ich dir eins. Ich bräuchte ein Plolizistinnenvergesslichkeitswunder bitte! Biete dafür ein Wirkaufendenkaffeemorgennichtmehrbeialdiwunder!

M: Oh, ja, Wink mit dem Gartenzaun verstanden! Geht klar. Versprochen.
Also so nicht. Wie meint der Satz den „Austausch“ dann?

K: Eine zentrale Lektion des KiW ist ja, dass Geben gleich Empfangen ist. Sie ist auch Teil dieses Wundersatzes. Ist es dir auch so gegangen, dass du in den Anfangszeiten des Kurslernens immer noch protestiert hast, wenn der Kurs mal wieder kategorisch behauptet hat, die Welt kenne solches Geben nicht, in ihr sei alles Geben ein Weggeben?

M: Ja, und wie! Über weite Strecken geht das in Ordnung, hat man gedacht, aber was ist z.B. mit der Freude beim Schenken? Da mehrt sich doch die eigene Freude mit der des anderen! Und alles, was aus Liebe kommt, also auch unserer begrenzten Liebe, zu Kindern z.B., da gebe ich doch nichts weg, da mehrt sich doch die Liebe auch in mir!

K: Genau, und alle geistigen Inhalte, wenn ich ein gutes Gespräch habe, dann gebe ich meine Ideen auch hinein, aber ich gebe doch nichts weg!
Ja, denkste!

M: Das ist ein wirklich bitterer Punkt in der eigenen Seelenerforschung: wenn du dich traust, genau hinzuschauen, entdeckst du in allem Weltlichen, wenn nicht an der Oberfläche und offen, dann aber auf jeden Fall an der Basis und heimlich: einen unerbittlichen Deal.

K: Ja, puuuhh, das ist schwere Kost. Das eigene Kind: wenn es mich nicht zurückliebt, dann wird es schon eng. Wenn es mich angreift, wird es noch enger. Und wenn es mich liebt, und eines Tages kommt es mit einem Nachbarskind nach Hause und das greift mich an und meine Miene verdunkelt sich davon: dann habe ich der Liebe Bedingungen gestellt! Es muss mein eigenes Kind sein, da kann ich die totale Liebe. Du bekommst alles, wenn …

M: By the way, wie geht’s Paula?

K; Sie liebt mich, damit das klar ist, ja?!!!

M: Kleiner Scherz. Ok. Das Lieben hier: immer ein Deal. Aber es gibt diese Momente, wo alles anders ist, nicht wahr?

K: Auch ganz ohne Kurs, ja, natürlich, der HIMMEL hat uns immer schon mal gelegentlich erfolgreich bei uns angeklopft, diese Augenblicke, wo alle Berechnung wegfällt ...

M: Mal sehen: Das Teilen der Ideen, der geistige Austausch: der kann in der Tat sehr bereichernd sein, aber kommt wirklich zurück, was ich hineingegeben habe? Manchmal denke ich das, aber auch da passe ich ganz genau auf, dass die Rechnung stimmt: wie viel ist weggebrochen von dem, was ich zu sagen hatte, haben die anderen denn überhaupt den ganzen Umfang dessen, was in meinen schönen Ideen leuchtet, begriffen, wie viele Kompromisse musste ich eingehen, um zu der Synthese des Gesprächs beizutragen.
Ein Deal. Ich habe vielleicht das Gefühl, hinterher mehr zu haben als zuvor, aber dann hatte ich das Glück des Spielers, beim nächsten mal werde ich bluten und für die anderen zurückstecken müssen. Eine Extremvariante wäre eine politische Diskussion: da gibt es endgültig nur noch Ziehen, Zerren, Übervorteilen: Reinkristallines „Nehmen“.
Aber auch da … manchmal geht man auseinander und alles ist anders, jeder lächelt, niemand hat etwas verloren … alles sind reicher geworden.

K: Ja, wir machen alle ständig den Kurs, der KiW ist nur wie ein Katalysator, kann man das sagen?

M: … und Stabilisator. Wir machen uns bewusst, was geschieht und können dadurch mehr und mehr eine Richtung aktiv wählen, von der wir bislang keine Ahnung hatten, dass sie für uns eine Option sei.
Aber vielleicht noch das Schenken, da wird es offensichtlich: Klar kennen wir die helle Mit-Freude in uns, wenn wir beim Beschenkten Freude ausgelöst haben. Das ist auch irgendwie schon … nah dran, würde ich sagen. Aber doch vorbei: wenn der Beschenkte sich nicht freut, was dann? Es ist ein Deal. Gibst du mir deine Freude, geb' ich dir meine.

K: Ach, der Kurs! Er hat einfach recht! Hier ist Geben immer, ausnahmslos mit Weggeben, Verlieren assoziiert, und wenn es nur als Befürchtung ist! Das ist wie mit dem Tod: er muss uns über lange Phasen des körperlichen Lebens kaum tangieren, aber als Befürchtung ist er immer da. Weil wir ihm Glauben schenken, genau, wie wir an Verlust glauben und an Mangel: Da kann Geben nur mit der Gefahr assoziiert sein, man könne verarmen.

M: Solcherart ist also jeder „Austausch“ hier, ein taktierendes, berechnendes Geben und Nehmen. Aber nochmal: manchmal ist einfach alles anders!

K: Und was uns dann „ganz anders“ vorkommt, davon spricht dieser Wundersatz, wenn er „Austausch“ sagt: Wunder sind eine Art Austausch – eben von dieser anderen Art: „Sie bringen dem Gebenden und dem Empfangenden mehr Liebe“.

M: Wenn du eine Idee mit einem Anderen vollständig teilst, dann ist Geben gleich Empfangen, sagt der Kurs oft sinngemäß und: wenn du im anderen das selbe Bedürfnis wie in dir wahrnimmst.
Die Betonung dabei liegt auf „vollständig teilen“ und das „selbe“ Bedürfnis, nicht das gleiche: das selbe.
Beide „Bedingungen“ können wir hier in dieser Welt nicht selbst erfüllen, und deshalb gibt es hier kein Geben, das gleichermaßen Empfangen ist. Es gibt hier gar nichts, was „vollständig“ wäre und auch nichts, was das „Selbe“ wäre wie etwas anderes.

K: Und deshalb kann uns nur das Wunder auf unsere Bitte hin zeigen, dass dieser „Austausch“ dennoch möglich ist, als ein Austausch von „im wahrsten Sinne des Wortes wunderbaren Äußerungen der LIEBE“.

M: Wow, ja. Wir können uns nur im Wunder wirklich miteinander verbinden, zwischen allem Weltlichen ist eine Wand aus Glas, eine Mauer der Angst, auch wenn es wahrlich nicht immer so aussieht. Es ist dennoch so.

K: Das könnte man sich gar nicht anschauen ohne direkt die Alternative zur Verfügung zu haben.

M: Stimmt. Das ist ohne Heilmittel unaushaltbar. Aber es ist eben nicht unheilbar. Und es ist schon gar nicht: WAHR!

K: Der Austausch der Wunder „kehrt also die physischen Gesetze um“: der Deal ist nicht mehr da, nicht mehr wirksam, je mehr ich vorbehaltlos gebe, desto mehr empfange ich. Und der Andere ebenso mit mir.

M: Werden wir mal konkret: Du liebst deine Paula, so, wie du sie eben liebst. Aber heute ist sie mal ausnahmsweise zickig wie ein Kätzchen und hat auch schon die Krallen ausgefahren. Du nimmst dich zurück und bittest um das Wunder SEINER LIEBE. Wenn du dabei aufrichtig bist, wirst du die VERBINDUNG zu ihr spüren, die weit über deine spezielle Liebe hinausgeht und durch keine Krallen je auch nur angekratzt werden kann.

K: Und das Nachbarkind, es wäre schön, wenn es in diese Situation mit hineinkäme.

M: Du hast spontan an es gedacht: es ist schon hineingekommen.

K: Ja, oder ich bin als Expertin für Umweltfragen mitten in einer politischen Diskussion, Donald und Angela sind auch dabei. Dann gehe ich zuerst in die VERBINDUNG mit ihnen, und dann leg' ich los, aber hallo! Wenn ich Jesus wirklich an der Hand habe, wird nichts, was ich sage, ein Angriff sein, dafür aber um so deutlicher!

M: Das ist schon Teil des Wunders. Und es wird jeden anderen, der an dem Gespräch beteiligt ist, und jeden, an den dabei nur gedacht wird, letzten Endes das ganze Universum mit berühren, weil du genau das getan hast: IHN, das Universum, miteinzubeziehen in das Gespräch.

K: Realistische Einschätzung: in diesem Fall wird nicht viel zu sehen sein vom Wunder des „Austauschs“, aber ich hätte es ernst genommen, und mein Geben wäre mein Empfangen: unabhängig von der Bestätigung Beckenbauers, der diskutiert nämlich auch mit, hatte ich vergessen.

M: Einer reicht also, der um das Wunder bittet, und es ist geschieht. Wo und wie es sich zeigt, hängt von der Bereitschaft ab, „empfänglich“ zu sein oder eben „gebend“. Eine Saite schwingt nicht, wenn du sie nicht für die Schwingung frei gibst. Aber ER sieht unsere offenen Fenster, und ER gibt, im Sinne von „vollbringt“ das Wunder im Einzelnen. So, wie es im Moment hilfreich für den Einzelnen ist.

K: Vielleicht fällt Donald während der ermüdenden Diskussion mit Angela ein, dass er seiner Haushaltshilfe doch mal mehr zahlen sollte. Wer weiß. Niemand von uns. Aber ER weiß!

M: Und dein Geschenk kannst du abliefern mit der Vorbereitung, dass es nur eine Geste sein soll für die geistige VERBINDUNG, die du mit dem Beschenkten eingegangen bist: das ist dein eigentliches Geschenk und diese Schenkensfreude ist unabhängig.

K: Das Wunder setzt also tatsächlich die physischen Gesetz außer Kraft. ES „zwitschert“ durch die engen Maschen unserer Bedingungen, durch die Lücken des Gesetzes, zwitschert durch alle Glaswände und Mauern …

M: … und hält sich nicht an die Regeln von Zeit und Raum.

K: Darf ich dich mal was fragen?

M: Klar.

K: Man hat ja manchmal schon den Eindruck, dass du das Thema „Wunder“ und halt auch das „äußere Wunder“ irgendwie überbetonst, als sei es wirklich eine Art Steckenpferd für dich. Ist es vielleicht deswegen? Weil nur im direkten Wundererleben die Tür wirklich offen steht, nicht vorher und nicht nachher, so klug wir auch theoretisch über Dinge nachdenken?

M: Ja, das ist der Grund. Ich kann diese Momente des Gewahrseins eines Wunders sehr effektiv überspielen. Im Äußeren ist es das Wort „Zufall“, das da hilft, und beim Gewahrwerden der Gefühle von Liebe, Frieden, Bedingungslosigkeit und Verbundenheit haben wir ebenfalls jederzeit die Option, sie in einem „normalen“ Bewertungsrahmen einzuordnen: da ist etwas gut gelaufen, hat sich harmonisch gefügt, ist friedlich ausgegangen. Prima. Aber all das ist nicht das Wunder.

K: Das Wunder ist eine echte, sehr grundsätzliche Berichtigung.

M: Ja, und vor allem ist es etwas - und das wissen wir, wenn wir eben nicht weitereilen, sondern für diesen Moment stehenbleiben, vielleicht nur für den kurzen Augenblick, den es braucht, „Wunder“ zu sagen – es ist etwas, das nicht „von dieser Welt IST“.

K: Das, was der Kurs den „Heiligen Augenblick“ nennt.

M: Ja, und nur in IHM geschieht Heilung. Bin ich bereit dafür? Das beantworte ich damit, ob ich das Wunder das sein lasse, was es IST: Ein Wunder.
Deswegen ist mir das Thema so wichtig. Wir können uns in Gruppen und Seminaren und in Gesprächen über den Kurs und im tägliche Üben so schön auf den Heiligen Augenblick zubewegen, aber wie oft biegen wir kurz vorher noch ab: indem wir dem Wunder seine QUELLE in letzter Sekunde doch noch absprechen und damit glauben, unsere gewohnte Integrität zu retten.

K: Wow, ja, das erkenn' ich natürlich, das passiert oft. Zu oft.

M: Jedem von uns. Ist ja auch soweit ok, es gibt für alles den rechten Zeitpunkt und wir haben da im Einzelfall vielleicht auch mal das richtige Gefühl, dass es nicht unser Moment ist, aber, gut, ich glaub', wir haben uns verstanden.

K: Haben wir, haben wir allerdings …

M: Die Polizistin. Ist das nicht ein schönes Beispiel?

K: Ja, an der Oberfläche läuft in größter Selbstverständlichkeit das „normale Geben und Nehmen“ ab: Ich geb' meine Kohle, dafür bekomm' ich den Freispruch von meiner Schuld, die zwar als wahr betrachtet wird, mit meinen Kröten aber ausgeglichen werden konnte, ja, und eine Etage tiefer …

M: Da ist ein GEBEN, das identisch mit EMPFANGEN ist. Es bleibt ein Gefühl des Friedens in dir zurück. Und die Polizistin hat, soweit wir das sehen können, freundlich aufgenommen, dass du nicht anklägerisch geworden bist, das heißt nicht versucht hast, den Schuldball zurückzuspielen. ES gab einen Moment friedlichen Austauschs über „die Kinder“. Ist das jetzt ein Wunder?

K: Ich hätte das, wenn wir jetzt nicht weiter darüber gesprochen hätten, als angenehmen Ausgang einer unangenehmen Situation verbucht und sicher nicht Wunder genannt. Aber nach dem, was wir gesagt haben heute, sehe ich auch den Wert, den es hat, da vielleicht nicht so schnell zu sein und sich wenigstens ab und zu oder immer häufiger zu fragen, woher dieser Friede jetzt kam.

M: „Nicht von dieser Welt“: Das sagt sich nicht so leicht. Da liegen Ängste drauf. Aber es ist wichtig.

K: Absolut. Ja.

M: Du musst, Paula wartet. Sonst wird sie zickig!

K: Nur Hohn und Spott erntet man hier!

M: Der ganz normale Austausch eben!

K: Bis morgen. Ciao.


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