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                                                                  FREUDE

29/1/2016

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Täusche ich mich, oder gehört „Freude“ zu den Wörtern, die den Zeitgeist eher unangenehm berühren und die er, wenn er könnte, am liebsten abschaffen würde, so wie „Respekt“, „Ehre“, „Würde“, „Wohlwollen“, „Ehrlichkeit“, „Güte“, „Mitgefühl“?
So richtig „modern“ hören sich diese Wörter nicht an, antiquiert fast, wie verstaubt. Aber welcher Art ist dieser Staub, der ein Wort wie „Freude“ soweit verdeckt, dass es fast aussieht  wie „Spaß“?
Es gibt sie ja durchaus noch, die Freude, Gott sei Dank, wenn beispielsweise ein Kind geboren wird, würden die wenigsten von ihrer Emotion als einem „Spaß“ sprechen!
Es gibt die Freude „über“ etwas, z.B. über die bestandene Prüfung, und die Freude „an“ etwas, z.B. an den aufblühenden Blumen im Garten. Und hier, mit diesem „an“, kommen wir, wie ich finde, dem schon bedenklich nahe, was unseren lieben Zeitgeist zusammenzucken lässt. Würde ich jetzt die Reihe weiterführen und sagen: es gibt auch die Freude „mit“ etwas oder jemandem, wäre er gar in Gefahr, zu platzen wie ein Luftballon und urplötzlich wäre der GEIST nicht mehr dazu da, die Zeit mit unseren Definitionen der Wirklichkeit aufzublasen, sondern könnte sich wieder unbeschränkt in seiner ganzen Würde, seiner Güte und seinem universellen Wohlwollen zeigen.

Ein gewagtes Bild? Aber wovor könnte der Zeitgeist mehr Angst haben als dass er seinen Zusammenhalt verlöre, der sich aus dem ergibt, wie wir „Gut und Böse“ definieren, worauf wir unsere Identitäten und unseren Stolz gründen, wo wir die Grenzen zwischen „lebendig“ und „unlebendig“ setzen, was wir, kurz gesagt, als „wahr“ nehmen?
Vielleicht noch nie zuvor haben wir den GEIST als unser grenzenloses WESEN so energisch geleugnet wir jetzt, besser gesagt wie heute, da wir die technischen Möglichkeiten haben, unsere gesamte Kommunikation zu digitalisieren und damit zu virtualisieren. Die Gummihaut des Luftballons ist extrem dehnbar geworden, und genau das ist derzeit unser ganzer Stolz!

Die Freude bleibt dennoch die Nadel, die des Geistes Befreiung will, sie will die un-mittelbare Freude sein, die nur unbeschränkt und bedingungslos SIE SELBST SEIN kann. Die pure Freude MIT DIR, daran, dass DU unkündbar und unverletzlich DA BIST, GOTT sei Dank, was auch immer wir uns gerade ausdenken mögen und von was wir glauben, dass es unsere Sicherheit sei.
Eine größere Sicherheit als DEINE ANWESENHEIT kann ich nicht sehen, und das ist die Wahrheit und meine Freude: DU bist MIT MIR EINES GEISTES.

                                                                                                                                               
                                                                                                                                                    *
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