Auf Kurs

  luftzumathmen: Auf Kurs mit Wundern
  • Willkommen
  • Für Dich
  • Klara und die Wunder
  • Wunderbibliothek
  • Ein spirituelles Willkommen
  • Wer spricht da?
  • Auf Kurs
  • Inspirationen
  • Das Übungsbuch
  • Das Textbuch
  • Funkenflug
  • Funk(en)stille
  • Inhalt "Auf Kurs"
  • Inhalt "Funkenflug"
  • Inhalt "Funke(en)stille"
  • Danke
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Haftungsausschluss
  • Urheberfragen
  • Ich hab' auf dich gewartet, Bruder

                                                              Spiegelungen

22/5/2015

4 Kommentare

 

In welchen Spiegel blickst Du, wenn Du sagst: „Ich bin“,

Welches Siegel hält den Brief geschlossen, den Dir in ungebrochener Geduld Dein Leben schreibt?

Wie ist Dein Name, mit welchen Worten deutest Du des Schicksals Sinn,

Wo ist der Same, aus dem der Baum wächst,
der ungetäuscht die Wahrheit bleibt?




Sieh' her, aus Wessen Hand Dein Leben keimt,

Dem gänzlich unbekannt ein jeder Spiegel, weil ewig Er als Eins mit Dir sich sieht!

All Deine suchenden Gedanken! Längst bist Du doch von Ihm gemeint,

Weit jenseits aller Schranken: als der, dem dieses „Ich“ aus Deines Denkens Quelle,
von Seines Geistes Liebe her geschieht!



*
4 Kommentare
Anne
22/5/2015 12:36:55

Ich kenne den Kurs und mag ihn eigentlich nicht. Auch dein Gedicht ist mir zu abgehoben, wenn ich das mal so sagen darf.
Anne

Antwort
Michael
22/5/2015 12:44:25

Du darfst. Ein wunderbarer erster Kommentar. Alles wird gut!

Antwort
Achim link
28/5/2015 05:09:25

"Sieh her, aus Wessen Hand Dein Leben keimt", sagst Du? Ja, können wir IHN sehen? Ich weiß, lieber Michael, dass Du das große WESEN meinst, das gemeinhin 'Gott' genannt wird und DES Teil wir Alle sind, aber ES sehen?
Wir schauen ES, wenn wir im Du keinen Cörper sehen, sondern die Liebe.
In diesem Sinne wünsche ich Dir und Deiner neu eingerichteten Seite liebevolle Leser!

Antwort
Michael
28/5/2015 08:15:25

Hallo Achim,

herzlichen Dank für deine guten Wünsche! Aber warte mal ... liebevolle Leser ... ja gibt es denn auch andere ??? :-)
Deinen Einwand finde ich wirklich sehr spannend! Das berührt ja die Frage, was man so vor sich hat, wenn man einen Text schreibt oder ein Gedicht, für was genau sucht und findet man die Worte?
In diesem Fall ergab sich aus den Fragen, die sich dem angesprochenen "Du" stellten, und die in der ersten Strophe noch schwankend auf die begreifliche und die geistige, unbegreifliche Ebene hinzielen, die Vorstellung - also während ich die erste Strophe schrieb - dass diese zweite Ebene, die unbegreiliche, sich dem "Du" als ein Bild zeigt, das den fragenden Teil sozusagen übernimmt, und den Befragten jetzt auffordert, es anzusehen. Das wäre erst ein Schritt auf das zu, was du "schauen" nennst. Ich meinte das bewusste Ansehen eines Bildes, das von der "Schau" spricht, sie aber noch nicht ist. Die "Schau" ist die ungeschriebene dritte Strophe, falls das gelungen ist: der Klang des Gedichtes.

herzliche Grüße,

Michael

Antwort



Hinterlasse eine Antwort.

Powered by Create your own unique website with customizable templates.
  • Willkommen
  • Für Dich
  • Klara und die Wunder
  • Wunderbibliothek
  • Ein spirituelles Willkommen
  • Wer spricht da?
  • Auf Kurs
  • Inspirationen
  • Das Übungsbuch
  • Das Textbuch
  • Funkenflug
  • Funk(en)stille
  • Inhalt "Auf Kurs"
  • Inhalt "Funkenflug"
  • Inhalt "Funke(en)stille"
  • Danke
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Haftungsausschluss
  • Urheberfragen
  • Ich hab' auf dich gewartet, Bruder