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V ---  Die Gleichheit der Wunder (T-14.X.6)

1/8/2018

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"Es wird dir schwierig erscheinen zu lernen, dass du keine Basis hast, um deine Gedanken zu ordnen. Diese Lektion lehrt dich der HEILIGE GEIST, indem Er dir die leuchtenden Beispiele von Wundern gibt, um dir zu zeigen, dass deine Art zu ordnen falsch ist, dass dir aber ein besserer Weg angeboten wird. Das Wunder gibt auf jeden Hilferuf genau die gleiche Antwort. Es beurteilt den Ruf nicht. Es begreift ihn nur als das, was er ist, und antwortet entsprechend. Es erwägt nicht, welcher Ruf lauter oder größer oder wichtiger ist. Du magst dich fragen, wie man dich, der du noch immer an das Urteilen gebunden bist, bitten kann, zu tun, was kein Urteilen deinerseits erfordert. Die Antwort ist ganz einfach. Die Macht GOTTES, und nicht die deine, erzeugt Wunder. Das Wunder selbst ist nur das Zeugnis dafür, dass du die Macht GOTTES in dir hast. Das ist der Grund, weshalb das Wunder alle gleichermaßen segnet, die daran teilhaben, und aus diesem Grund hat auch jeder Teil daran. GOTTES Macht ist grenzenlos. Und da sie immer maximal ist, bietet sie auf jeden Ruf eines jeden alles an. Es gibt hier keine Rangordnung der Schwierigkeit. Auf einen Ruf nach Hilfe wird Hilfe gegeben."
*
*
Was für eine Logik!
Man kann sie anschauen, an welcher Ecke man will, sie ist keine Herleitung wie "unsere" Logik, sondern sagt in jedem Aspekt immer das eine Selbe: Lass IHN dir eine vollkommen andere Ordnung zeigen, die du dir selbst nicht mal ausdenken könntest, dann brauchst du keine her - ab - oder umleitende Logik mehr!
*
Wie gesagt: das wird uns angeboten, ohne unsere Ordnung, als auch nicht unsere Logik anzugreifen. Jedes Wort strahlt diese Freundlichkeit aus: bleib ruhig bei dem, was jetzt für dich richtig und logisch ist, du wirst schon sehen, wie das alles ineinander aufgeht!
*
Ein Aspekt des Wunders wird hier beispielsweise genannt, der für mich mit zu dem Teil des Wundererlebens gehört, das mich am meisten davon überzeugt, gerade mitten in einem Wundergeschehen zu sein:
Das Wunder "segnet alle gleichermaßen".
Das ist tatsächlich immer so gewesen in meinem Erleben: das Wunder verschafft niemandem Vorteile, bringt niemanden groß heraus, ist in keinster Weise eine "Show", sondern eine Demonstration der für unsere weltlichen Begriffe unfassbaren Tatsache, dass Jetzt, in diesem Moment und in jedem Moment alle gleichermaßen gesegnet sind!
Und damit hilft es uns, weil es diese einzige Tatsache unseres Miteinander-Gesegnetseins aus der Abstraktion - die dieser Gedanke aus unserer "am Urteilen gebundenen" Sicht ist: schlicht und ergreifend unvorstellbar - in ein konkretes Erleben übersetzt, und so "Miteinander-Gesegnetsein" innerhalb der Wahrnehmung demonstriert.
*
Dass unser Anteil daran ist, den Schuldgedanken fallenzulassen und um diese Sicht zu bitten, wird daran offensichtlich. Wir richten unsere Sinne auf das Wunder aus, wir halten es für möglich, wir werden wundergesinnt.
*
Meine Schwiegermutter, die Gute, lebt ja nun seit einiger Zeit bei uns in der Nähe in einem Seniorenheim. Seitdem geht es ihr körperlich wesentlich besser als zuvor, sie bewegt sich viel mehr und hat viele neue Hobbys entdeckt. Alles gut also. Aber sie ist eben auch schon eine ältere Dame mit ihren spezielle Sorgen und Nöten, die sich so im Alter einstellen. Wir fahren dreimal in der Woche hin und da war es zunächst immer so, dass wir von ihr mit den eher trüben Wolken ihres Gemüts begrüßt wurden, spezielle Ängste spielen da eine Rolle und eben die immer im Hintergrund bohrende Frage: bin ich geborgen oder fall ich jetzt übern Rand?
Nach einer halben Stunde hatten wir sie dann immer wieder beruhigt und sie fand zu dem äußerst sonnigen Teil ihres Innenlebens zurück, das man von außen als freundliches, sehr zugewandtes und liebevolles Verhalten erlebt.
Bis wir, meine Frau und ich, eines Tages, als wir wieder mal aufbrachen zu der fünfundvierzigminütigen Reise zu ihr, bemerkten, dass wir beide irgendwie missmutig waren, ganz unspezifisch: schlecht gelaunt.
Da entschlossen wir uns, ein "Experiment" zu wagen: wir einigten uns darauf, uns bei Beginn einer jeden solchen Fahrt zur Frau Mama gegenseitig dazu anzuhalten, alles, was wir an heimlich-leisen Vorwürfen oder an sonstigen Aggressionen gegeneinander in uns vorfänden, bewusst fallenzulassen in der Annahme, dass sich das auf die "Befürchtungswolke" der Mama auswirken würde, von der uns klar war, dass sie sich sehr an uns orientierte und sich entsprechend tief mit uns verbunden hatte.
Seitdem ist die geschilderte "Begrüßungsphase" einfach entfallen. Das dunkle Wölkchen ist noch da, wird aber nur andeutungsweise von ihr mitgeführt und längst nicht mehr so intensiv ausgelebt wie zuvor.
*
Das Wunder unseres "Miteinander-Gesegnetseins" demonstriert sich hier, indem es zeigt, dass es "alle Beteiligten und damit alle gleichermaßen segnet".
*
"GOTTES Macht ist grenzenlos. Und da sie immer maximal ist, bietet sie auf jeden Ruf eines jeden alles an. Es gibt hier keine Rangordnung der Schwierigkeit. Auf einen Ruf nach Hilfe wird Hilfe gegeben."
*
Solche Erlebnisse lassen es wirklich leichter und leichter werden zu akzeptieren, dass wir "keine Basis haben, um unsere Gedanken zu ordnen".
Sie SIND ja schon so schön geordnet!!!

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    Perlen des Textbuchs

    Jeder liest das Textbuch anders, bei jedem macht es an unterschiedlichen Stellen "Klick" und für jeden sind andere Stellen zu "Perlen" geworden.
    Für mich  zum Beispiel diese  Abschnitte des Textbuchs, zu denen ich hier meine Gedanken aufschreibe.
    Kreuzt sie gerne mit den euren, ohne sie zu kreuzigen, damit sie sich zu der Botschaft unseres Kurses entfalten können: Gedanken verlassen ihre Quelle nciht!

    Die Gleichheit der Wunder
    T-14.X
    T-14.X.1
    DIE GLEICHHEIT DER WUNDER I
    T-14.X.2
    DIE GLEICHHEIT DER WUNDER II
    T-14.X.3
    DIE GLEICHHEIT DER WUNDER III
    T-14.X.4+5
    DIE GLEICHHEIT DER WUNDER IV
    T-14.X.6
    DIE GLEICHHEIT DER WUNDER V
    T-14.X.7-9
    DIE GLEICHHEIT DER WUNDER VI
    T-14.X.10+11
    DIE GLEICHHEIT DER WUNDER VII
    T-14.X.12
    DIE GLEICHHEIT DER WUNDER VIII
    T.19.IV
    DIE HINDERNISSE VOR DEM FRIEDEN
    T-19.IV.D.12 Tässchen Tee?
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